Regeneration & Ästhetik

Lasertherapie lässt sich hervorragend mit den folgenden Behandlungsmöglichkeiten kombinieren um noch bessere Resultate zu erzielen: 

PRP (Platelet-Rich Plasma)

Mittels Zentrifugation wird aus einer kleinen Menge Blut auf sichere und effektive Weise PRP (Platelet-Rich Plasma) gewonnen, welches im Anschluss in Gelenke, Muskel- und Sehnengewebe oder in die Haut bzw. das Subkutangewebe des Patienten gespritzt wird.

Thrombozyten, oder Blutplättchen, enthalten einen hohen Gehalt an Wachstumsfaktoren und anti-inflammatorischen Zytokinen, die wiederum gewebsregenerativ wirken und das Zellwachstum regulieren.  

Anwendungsbereiche

Orthopädie:

  • Arthrosen
  • Knorpelschäden
  • Muskelverletzungen
  • „Frozen Shoulder“
  • Spinale Syndrome

 

Sportmedizin:

  • Tendinopathien: Patellaspitzensyndrom, Achillessehnen-Tendinopathie, Sehnenläsionen, Tennisellbogen
  • Frische Muskelfaserrisse
  • (Teil-)risse von Bändern
  • Frakturbehandlung
  • Wundheilung

 

Ästhetische Medizin:

  • Anti-Aging: Faltenminderung in Gesicht, Hals und Dekolleté, Volumenaufbau
  • Trockene Haut
  • Dehnungsstreifen
  • (Akne-)Narben
  • Haarausfall

PRP und Laser

Im Bereich der Orthopädie und Sportmedizin lässt sich das PRP durch interstitielle und intraartikuläre Laserapplikation zusätzlich aktivieren, um noch bessere Ergebnisse bei der Behandlung zu erzielen. Die direkte Bestrahlung „von innen“ stimuliert Zellaktivität und Geweberegeneration.

Hier geht's zur Bestellung

Kosmetischer Ultraschall

Im kosmetischen Bereich kann Ultraschall vielseitig eingesetzt werden. Der Frequenzbereich, mit dem die besten Ergebnisse erreicht werden können, liegt bei 1 MHz (= 1 Millionen Schwingungen pro Sekunde). 

Sie können mit unserem Handgerät sowohl die thermischen als auch mechanischen Effekte des Ultraschalls effektiv nutzen. 

Thermische Effekte 

Ultraschallwellen erzeugen durch ihre Vibrationen lokale Erwärmungen um bis zu 0,5-1 °C, die auch tiefere Hautschichten erreichen. Blutgefäße reagieren auf diesen Reiz, indem sie sich weiten, was wiederum die Durchblutung fördert. 

Mechanische Effekte 

Die Ultraschallwellen wirken zudem wie eine intensive Mikromassage. 

Durch die Schwingungen werden Zellmembranen stimuliert, was die Diffusion von Substanzen durch die Membranen hindurch ermöglicht. Dieser Effekt ist vor allem dann wünschenswert, wenn Sie Pflegewirkstoffe von außen tief in die Haut einbringen wollen. 

Durch die Wärme- und Massagewirkung werden vielfältige Zellprozesse angeregt, u.a. auch die Bildung von Elastin und Kollagen, was die Haut praller erscheinen lässt. 

Zudem wird durch Anregung des Stoffwechsels der Lymphfluss begünstigt, was der Haut hilft, zu entschlacken.

Abgelagerte Stoffwechselprodukte werden so aus dem Gewebe entfernt. 

Anwendungsbereiche

  • Faltenbehandlung: Trockenheitsfalten und leichte Mimikfältchen
  • Unreine Haut
  • Fahle/matte Haut
  • Trockene Haut
  • Vergrößerte Poren
  • Narben
  • Cellulite

Kombination mit anderen Therapien 

Ultraschall lässt sich sehr gut mit PRP (Platelet-Rich Plasma) oder Microneedling-Behandlungen kombinieren, denn auch diese Therapieformen zielen darauf ab, Wirkstoffe in die Haut einzuschleusen, um deren Wirkung zu potenzieren.

Hier geht's zur Bestellung

Therapeutischer Ultraschall

Therapeutischer Ultraschall arbeitet im kontinuierlichen oder gepulsten Modus (Dauer- oder Impulsschall) mit Frequenzen zwischen 1 und 3 MHz und erzielt dabei sowohl thermische als auch mechanische Effekte:

Thermische Effekte

Thermische Effekte werden durch Dauerschall hervorgerufen. Wärme entwickelt sich vor allem an Grenzschichten, also den Übergängen zwischen Haut, Fettgewebe und Knochen, denn diese reflektieren die Schallwellen stärker als das umliegende Gewebe. Der Körper reagiert auf diesen Reiz, indem er frisches Blut an die erhitzten Stellen pumpt, um sie herunter zu kühlen.

Diese Durchblutungsförderung zusammen mit der Tiefenerwärmung wirkt schmerzlindernd und muskelentspannend. 

Mechanische Effekte

Mechanische Effekte werden hauptsächlich im gepulsten Modus erreicht. Versteifte Gelenke und verspannte Muskeln können durch die Vibration von Schallwellen gelockert werden. Durch die Schwingungen werden im Körpergewebe Kavitationsbläschen gebildet, die lokal entzündete und verhärtete Gewebestrukturen lösen. 

Thermische und mechanische Effekte sorgen für eine bessere Zellmembrandurchlässigkeit von Calcium- und Natriumionen, was eine Vielzahl physiologischer Veränderungen hervorruft und Stoffwechsel- sowie Selbstheilungsprozesse anregt. 

Anwendungsbereiche

Gelenkapparat

  • Degenerative rheumatologische Gelenkserkrankungen (Rheuma, Arthrosen, Arthritis, Morbus Bechterew)
  • Verkalkungen
  • Verstauchungen (Distorsionen)
  • Frakturen

 

Muskeln

  • Chronische Muskelschmerzen (Myalgien) 
  • Muskelzerrungen, Muskelfaserrisse
  • Muskelverspannungen, Muskelverhärtungen
  • Tennis-/Golferellenbogen

 

Sehnen

  • Sehnenschmerzen (Tendinosen)
  • Nerven- und Sehnenreizung (häufig an Schulter oder Achillessehne)
  • Sehnenscheidenentzündung
  • Kontrakturen

 

Haut/Gewebe

  • Gewebsverklebungen
  • Schmerzhafte Narben
  • Dermatologische Erkrankungen (Sklerodermie, Keloide)
  • Schleimbeutelentzündungen an den großen Gelenken
  • Prellungen
  • Schwellungen

 

Nerven

  • Karpaltunnelsyndrom
  • Ischiasbeschwerden
  • Hexenschuss

Ultraschall und Laser

Da die bei der PDT (Photodynamischen Therapie) eingesetzten Photosensitizer auch durch Ultraschallwellen stimuliert werden können, bietet sich in vielen Fällen die Kombination mit sonodynamischer Therapie an.

Ultraschallwellen können Kavitationseffekte hervorrufen, um Zellwände durchlässiger zu machen.

Hier geht's zur Bestellung

Sonodynamische Krebstherapie (Englisch)

Behandlung eines Tumors am Hals mit niederfrequentem Ultraschall (Frequenz: 1 MHz, Intensität: 2 W/cm², Dauer: 15 Min.) in Kombination mit Indocyaningrün (ICG) als Sonosensitizer.

Stoßwellentherapie

Stoßwellen sind akustischer Natur und reich an Energie. Sie werden gezielt auf schmerzendes Knochen- und Muskelgewebe gerichtet. Die freigesetzte Energie fördert dort körpereigene Reparaturmechanismen und unterstützt so die Regeneration von geschädigtem Gewebe. Die Stoßwellentherapie ist eine nicht-invasive Behandlungsmethode für eine Vielzahl von (chronischen) muskuloskelettalen Erkrankungen und Tendopathien. 

Anwendungsbereiche

Orthopädie und Rehabilitation

  • Tennis- und Golferarm

  • Tractus-iliotibialis-Scheuersyndrom
  • Kalkschulter

  • Schienbeinkantensyndrom
  • Entzündungen der Rotatorenmanschette

  • Patellaspitzensyndrom

  • Muskelfaserrisse

  • Muskelentzündungen
  • Arthrose der Finger oder des Daumensattelgelenks

  • Rheumatischen Erkrankungen

  • Sehnenscheidenentzündungen

  • Plantarfasciitis

  • Fersensporn

  • Schleimbeutelentzündung

  • Achillessehnenentzündung

  • Triggerpunkte

  • Wirbelsäulensyndrome

  • Spannungskopfschmerzen, Migräne

 

Ästhetische Medizin

  • Stoffwechselstörungen (Cellulite, Reiterhosen)

  • Narbenbehandlung

  • Behandlung von Dehnungsstreifen

 

Stoßwellen und Laser 

In der PDT unterstützen Stoßwellen, dass sich der Photosensitizer im entsprechenden Gewebe anreichert.

Hier geht's zur Bestellung